Wetter
Anmerkung


Datum: Freitag, 20.08.2010
Uhrzeit: 17:00 Uhr,
Wetter: sonnig, sehr feuchte Luft
16°C

Willkommen auf der School of Boys.
Text von dem heißem Roy   

Freitag Nachmittag. Endlich Wochenende
Die dritte Woche nach den Schulferien geht so langsam in den angenehmen Part über und die meisten Schüler sind nun von dem überaus anstrengenden Unterricht befreit. Zumindest für ein Wochenende. Lasst doch einfach die sich ewig ziehende Woche ausklingen und freut euch auf den nächsten Tag. Morgen werden die Tore geöffnet und das Weelow Wochenende steht an. Dort können sich alle endlich wieder eine Frau klar machen oder einfach mit Freunden die verschiedenen Bars unsicher machen. Das einzige was gilt: Nicht erwischen lassen!
Zum Abendbrot gibt es das übliche kleine Buffet mit Brot und Aufschnitt.
Extra-Wünsche werden nicht entgegen genommen! Es wird auch heute gegessen was auf den Tisch kommt!
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Anmeldestop: Erste Stufe, Zweite Stufe, Dritte Stufe

Gesucht: Lehrer / Sekretär /
Schüler in der fünften, vierten und sechsten Stufe


Story-, Inplay-Beginn war der 01.08.2010. Seit dem sind 19 Tage vergangen.(Inplay Zeitrechnung)

FSK16-Forum   

Kurzgeschichten über ein beschissenes Leben

      Kurzgeschichten über ein beschissenes Leben

      Hier werden Kurzgeschichten beziehungsweise Lebensausschnitte aus Leo Kober's Leben niedergeschrieben. Dabei werden sie, denke ich, nicht all zu lang sein, da ich kein Meister der großen und detaillierten Worte bin. trotzdem hoffe ich, man ließt es gerne und macht sich einige Gedanken darüber.

      LG Leo


      Kapitel 3: Das Studium
      Name: Das Studium der Hölle

      Ich ging in meiner Wohnung von meinem Schlafzimmer ins Badezimmer. Ich musste mich unbedingt fertig machen, da ich noch ein Arbeitsblatt aufsetzten musste, was in Pädagogik Hausaufgabe war. Während ich meinen Bart anfing zu rasieren, kam Nala ins Zimmer reingetrottet. Sie leckte an meinem Bein. Ein gutes Zeichen. Nala war an wenigen morgen so gut gelaunt. Denn das heißt so viel wie, sie möchte heute morgen nicht raus, da es so kalt ist. Mein Vorteil, da ich somit noch mehr Zeit für die Hausarbeit hatte.
      Nachdem ich dann meine Zähne geputzt habe und mich gewaschen habe, ging ich zusammen mit Nala in die kleine Küche mit Essbereich. Ich gab meiner Hündin ihr Fressen in ihre Schale und packte die Milch aus dem Kühlschrank, dass sie nicht ganz so kalt war. Danach holte ich die Cornflakes aus der Schublade und aus dem Wandregal zauberte ich eine hellgrüne Porzellanschüssel. Dann schüttete ich die Milch mit den Cornflakes in die Schüssel und aß sie schnell auf. Meine Hausarbeit sollte etwas mit Chemie und den verschiedensten Aufgabenstellungen zu tun haben. Also suchte ich mir noch ein schönes Material, das mir gefiel und setzte das Blatt auf. Es handelte um die Säuren und Basen der anorganischen Chemie. Ein eigentlich ganz tolles Thema...

      Auf die Minute war ich pünktlich in der Uni angekommen. Mein Lehrer sammelte die Blätter, die wir erstellen sollten ein. Rechts neben mir war natürlich wieder Uschi, mit ihrem Handgeschrieben Blatt. Sie protestiert gegen die Nutzung von Computern. Meistens bekommt sie deswegen zwei Bewertungen schlechter, aber ihr ist es egal. Neben mir, auf der linken Seite, war Hubertus. Er gab ein leeres Blatt ab. Ich konnte mir schon denken, dass er gestern Abend feiern war, und es jetzt mal wieder provozieren wollte. Nur weil sein Vater viel Geld hatte, dachte er, er kann alles machen. Nachdem dann die erstellten Übungsblätter eingesammelt wurde, sagte sagte der Prof, es würde eine Note darauf geben, und diese wäre eigentlich geschenkt. Irgendwo hatte er recht. Schwer war es nicht, da wir auch noch das Thema sozusagen wählen konnten. Der Professor betonte auch, dass die fachliche Qualität von dem jeweiligen zuständigen Prof korrigiert wird. Da hatte ich eigentlich schon gewonnen. Professorin Klein mochte mich eigentlich voll und ganz. Und das war auch gut so. Sie ist schon 62 und hatte Alsheimer. Aber die Uni hatte Professorenmangel, sodass sie wieder in den Dienst gerufen wurde.

      Als wir dann unsere Tests ausgeteilt bekommen hatten, denn die musste uns unser Pädagogik-Prof auch noch austeilen, fehlte meine Prüfung. Ich fragte nach, wo meine Prüfung wäre. Doch der Spacko war natürlich so schlau und sagte: "Hier in meiner Hand! Es war die Beste, deshalb will ich, dass du ihn vorträgst!" Eigentlich wollte ich ironisch danke schreien und gehen, aber ich bin einfach losgegangen und fing an. Bis einer mich mit einem Papierknäul beworfen hatte. Ich stoppte und schaute auf. Plötzlich hatte jeder Papierbälle auf seinem Tisch und in der Hand. Der Prof sagte nichts und schloss einfach die Augen. Plötzlich schrie jemand "Los!", und alle fingen an, mich zu bewerfen, während sie "Buh!" schrien. Ein Tag, wie sonst eigentlich auch!
      ..
      Lehrer an der School of Boys
      Chemie | Physik | Deutsch

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Leo Kober“ ()

      Kapitel 2: Die Schulzeit
      Name: Eine kleine Angelegenheit unter Jungs

      Es war ein normaler Abend, an dem ich mit meinen Klassenkameraden feierte. Endlich haben wir die Zehnte hinter uns und somit eine Basis für eine Ausbildung sicher. Wir feierten auf einem Grundstück mit einer riesengroßen Wiese, einer Feuerstelle und einer Hütte. In der Hütte waren Alkohole wie Sekt, Bowle, Bier aber Shorts und Schnaps gelagert waren. Durch die Dunkelheit erkannte man nur die Umrisse der Hütte, dank des riesigen Feuers. Dort saßen einige Schüler um die Flammen gerundet. Ich saß mit ein paar Klassenkameraden auf der Wiese und betrachtete mir den Sternenhimmel. Man könnte so tolle Linien ziehen, um von Stern zu Stern zu reisen. Plötzlich kamen ein paar Jungs zu uns und meinten, sie hätten eine sau coole Idee, ob wir mitkommen wollen. Da die anderen zustimmten, ging ich einfach mit. Auf dem Weg starrte ich die ganze Zeit auf den Boden. Durch das Licht des Mondes erkannte ich den nassen und kalten Asphalt des Fahrradweges. Zwischenzeitlich fragte ich, ob wir uns nicht zu weit entfernten, aber die anderen gaben mir keine Antwort.
      Nach einer halben Ewigkeit, zumindest kam es mir so vor, standen wir vor einem der ersten Häuser eines Ortes. Wir blickten auf eine große, weiße, leere Hauswand. Plötzlich zog Josh aus seiner Jackentasche Farbe. Ein anderer holte aus seiner Hose Pinsel, ein anderer wiederum sein Handy, welches einen Aufsatz für eine Nachtsicht hatte. Josh erzählte etwas davon, dass wir diese Hauswand jetzt verschönern wollen. Er quälte sich ab, öffnete aber schließlich die Farbe. Aaron zog Streichhölzer hervor und brach bei einem den Kopf ab. Mit diesen ging er durch die Reihe und ließ die anderen jeweils eins ziehen. Als er plötzlich vor mir stand, und noch zwei Streichhölzer, eins für sich und ein für mich hatte, wollte ich mich sagen, dass ich mich nicht bereiterklärte, doch es war zu spät. "Du lässt mir bestimmt den Vortritt!", spottet Aaron, welcher die Hölzer spürte und holte das letzte mit Kopf heraus. Ich griff somit die Niete. Ich tat fast alles um nichts zu tun. Doch die Macht der Masse wurde mir zum Verhängnis. Alle starrten mich an, als wäre ich jemand Behindertes und als dann der erste anfing, mich zu schubsen, rannte ich los. Ich drehte mich nicht um. Ich rannte so schnell es ging, den Radweg zurück. Ich wusste nicht ob sie mich verfolgten. Ich rannte um mein Leben.
      Als ich schon das Feuer durch die Bäume erblickte, rannte ich noch ein wenig schneller. An dem Platz angekommen, griff ich nach meinen Sachen, schrie, dass ich los müsste, und ging. Ich steuerte den kürzesten Weg zur Bushaltestelle an.Dort kam glücklicherweise direkt ein Bus in den ich einstieg. Als der Busfahrer merkte wie verschwitzt ich war, winkte er mich einfach durch. Ich saß mich so, dass ich der Fahrtrichtung den Rücken zudrehte. Der Bus war leer. Ich schaute durch das Fenster an beleuchteten Häusern und Straßen vorbei. Ich fuhr circa dreißig Minuten. Als der Bus an meiner Haltestelle hielt, bedankte ich mich noch einmal bei dem Busfahrer und stieg aus. Es waren von hier aus ungefähr 20 Schritte bis zu meinem Haus. Doch durch die einzig vorhandene Straßenlampe wirkte es wie ein Marathon. Ich ging los. Unter der Laterne blieb ich kurz stehen. Ich spürte die Energie, die mir das Licht gab. Ich riss mich zusammen und ging weiter. Ich stand vor der Einfahrt meines Grundstückes. Endlich Zuhause!
      Doch dann griff mich eine Hand von hinten an meiner Jacke und zog mich zurück. Ich blickte in zwei Augen von Aaron. Vier andere Jungs standen hinter ihm. Wie konnte ich nur vergessen, dass Aaron schon alt genug zum Autofahren ist, da er sitzen geblieben war?! "So sieht man sich wieder. Jetzt machst du aber was wir sagen!" Aaron hob mich hoch und die anderen nahmen meine Beine. Ich hing in der Luft. Ich fühlte mich so hilflos. Ich konnte nichts machen, da so gesehen, Arme, Beine und Kopf von jeweils einer Person eingeschränkt wurden. Sie trugen mich zum Nachbarhaus.
      Dort warfen sie mich auf den Boden. Erst fingen sie an, auf mich einzuschlagen, bis es zu Tritten ging. Am Ende wurde ich sogar noch einmal aufgehoben, und bekam von jedem eine Kopfnuss. Ich war schon total benebelt, doch leider bekam ich noch alles mit. Sie ergriffen mich wie eine Marionette. So streckten sie einen Finger von mir und ich berührte mit ihm die Hauswand. Ich schrieb sozusagen mit Blut! Die Jungs schrieben darauf, dass dieses Haus bald in die Luft gesprengt werden würde. Manchmal frage ich mich, was sich die Stadt eigentlich beim Aufstellen der Laternen denkt!
      Nachdem die Clique mit dem schreiben fertig war, ließ sie mich liegen. Meine Hosen bestand nicht mehr, mein Oberteil war total verfetzt. Die Jacke, die ich anhatte lag irgendwo in den Büschen des Nachbargartens. Ich suchte wie ein Penner nach Geld, nach meinem Schlüssel auf dem dunklen Boden. Als ich ihn erfasste, spürte ich die ersten Schmerzen in meiner Seite. Als ich sie drückte, um den Schmerz zu ertasten, würgte ich das erste mal Blut. Ich versuchte so schnell wie möglich nach Hause zu kommen, konnte aber durch die Kirchturmuhr erkennen, dass ich eine viertel Stunde für vier Schritte oder ähnlich benötigte. Im Flur unseres Hauses angekommen, würgte ich noch mehr Blut. Ich schloss die Tür und ging nach oben ins Badezimmer.
      Das grelle Licht machte mich fertig. Doch ich sah, wie grausam es mir ging. Überall blutete ich, überall hatte ich Schmerzen und Blut würgte ich auch nicht mehr wenig. Die weißen Fliesen wurden von einer roten Flüssigkeit übergossen, als ich im Badezimmer stand. Die letzten Fetzen die an mir lagen, zog ich aus, und eine neue Unterhose an. doch diese war innerhalb kurzer Zeit schon rot. Ich spürte wie schwer das Stehen wurde. Auch, aus mir unerklärlichen Gründen, wollte ich unbedingt in meinem Blut baden gehen, Also warf ich mich wortwörtlich auf den Boden und fing an das Blut in meinem Gesicht zu spüren. Ich konnte nicht mehr. Irgendwann wurde mir einfach schwarz vor Augen.
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      Lehrer an der School of Boys
      Chemie | Physik | Deutsch
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    • Gossys Gerüchteküche

      Ein paar Gerüchten zufolge, soll ein Schüler einmal eine Auseinandersetzung mit dem Koch gehabt haben und wurde seitdem nicht mehr gesehen.
      Der Gärtner ist angeblich auch kein unbeschriebenes Blatt. Man habe beobachten können wie er Schülern gewaltbereit gegenüber getreten ist.
      Sind die beiden etwa mehr als nur in einer Hinsicht mit einander bekannt?
      Und vor allem ... sind sie wirklich nur unser Koch und Gärtner, die tagtäglich für unser Wohl sorgen?